Die RMS Titanic 1:200

Da die Titanic mein Lieblingsschiff ist, habe ich von meiner Frau jetzt ein größeres Modell (1:200 von Trumpeter) geschenkt bekommen. Diese ist später beleuchtet und wird auch innen etwas ausgestattet. Deswegen wird dieser Bau sehr lange dauern.

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Kosten:

Kauf : 380 Euro

Sprühfarbe Revell: 150,00 Euro

Sprühfarbe Edding: 30,00 Euro

Farben allgemein: 30,00 Euro

Buch: 10,00 Euro

Upgrade 1: 157,00 Euro

Upgrade 2: 25,00 Euro

LED Streifen: 30,00 Euro

Angelschnur: 18,00 Euro

Ganze 1,4 m ist sie lang. Der Karton hat jetzt ein Gewicht von 8,8 KG.

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Deutlich zu sehen, wie groß diese wird. Im Rumpf, schön als komplettes Teil, sind die Fenster gut angedeutet, werden aber alle von Hand durchgebohrt.

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Die Bauanleitung ist sehr detailliert.

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Ob ich die Beleuchtung so übernehme, kann ich noch nicht sagen. Dazu werde ich etliche Bilder sammeln und dann Anpassungen machen.

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Etliche Kartons mit Teilen. Insagesamt sind es 1280 Teile.

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Aber nicht alles ist aus Kunststoff. Es gibt sehr viele Teile wie Reelings, Plattformen usw. aus Messingteilen wie bei der Hachette Titanic. Dieser Bau beginnt in den nächsten Wochen.

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Im Rumpf sind jetzt die Löcher gebohrt.

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Das hat etliche Stunden gedauert. Aber gut, das ich noch die Mikrobohrer hatte.

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Ich habe mir noch dieses Buch gekauft. Es soll helfen, einige Details besser hinzubekommen.

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Anfangs habe ich die Löcher noch von Hand gebohrt, später kam der Akkuschrauber.

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Modellbau

Aber mittlerweile sind die Löcher von innen entgratet.

Ich habe mich für die Sprühfarben von Revell entschieden. Zum einen decken sie recht gut und zum anderen sind sie in kurzer Zeit trocken. OK, 100ml reichen nicht weit und eine Dose zu 10,00 Euro.

Alle äußeren Anbauteile sind fertig.

Sie ist bereit für die erste Lackierung. Viel weiter werde ich jetzt nicht kommen. Ich habe mir ein Upgrade gekauft. Das beinhaltet einige Sachen zur Verschönerung wie: Holzdeck, Metallmasten, Klappstühle usw.. Aber der Satz kommt erst im Januar 2024.

Die erste Lackierung ist drauf. Das dunklere Rot kommt fast zum Schluß, da der Rumpf bestimmt beim Bau noch etwas am Boden leiden wird. Bis jetzt bin ich mit den Revell Farben sehr zufrieden. Sie deckt gut und ist innerhalb kürzester Zeit trocken.

Stellplatz für die Titanic Kindersicher in der Höhe.

Jetzt fehlt nur noch der goldene Streifen, Farbe ist aber noch nicht da.

Lackiert wird jetzt im ganzen. Somit erspare ich mir Arbeit und die Schneidkanten sieht man später nicht.

Die Messingteile sind beidseitig mit Folie gut geschützt. Schön hier, der Kranz (Rot) für die Seile vom Schornstein. Somit muss ich nicht die Ösen befestigen. Der nächste Vorteil (Blau) sind die Kranausleger. Kein Mühsames kleben. Hier wird nur gebogen. Damit dies später gut funktioniert, bestelle ich mir noch was dafür. Auch bei den Treppen (Grün) wird es einfacher. Die Geländer werden auch nur umgebogen und die Stufen auch. Damit sehen sie Treppen auch realistisch aus.

Die winzigen Fenster finde ich sehr schön. Das Messing schleife ich kurz an, damit die Farbe besser haftet.

Die kann ich jetzt schon einkleben.

Das erste Gebäude ist auch fertig. Oben die LED um den Aufsatz auch zu beleuchten. Da der Rumpf eigentlich keine Beleuchtung hat, muss ich mir noch ein LED Band bestellen in Warmweiß.

Ein sehr schönes Detail. Selbst die Lüftungen haben Gitter.

Für den goldenen Streifen habe ich es mir leichter gemacht. Hierzu habe ich mir einen 2mm breiten goldenen Edding gekauft. Hat gut funktioniert.

Die Bereiche, die später innen sichtbar sind, habe ich jetzt lackiert. Erspart mir das Abkleben.

Das gleiche am Heck.

Früher als erwartet kam das erste Upgrade.

Von den Ätzteilen kann ich nicht alles gebrauchen. Aber die Liegestühle an Deck sind perfekt.

Zum einen ging es mir um die stabilen Metallmasten inkl. Befestigung der Seile, die kleine Glocke und den Mastkorb.

Auch sehr gut die schwarzen Ankerketten.

Aber am wichtigsten ist der Holzboden. Ich habe es getestet, es brennt wie Holz und richt dann auch wie Holz, also echt.

Die Bereiche, die man später sieht, habe ich schwarz gesprüht. Finde ich besser als ein Pinsel.

Der gestreifte Teil hätte lackiert werden sollen, aber das gut hinzubekommen ist schwer. Hier vielleicht noch, aber am Heck und Bug bestimmt nicht.

Meiner Meinung nach ist der Preis dafür sehr gut. Fühlt sich auch gut an, da man jede Vertiefung mit dem Finger spüren kann.

Dies ist das zweite Upgrade, Nassschiebebilder. Für mich ganz wichtig, die Ziffern (oben links, schwer zu erkennen) für die Wasserlinie. Weiterhin jede Menge Details z.B. für die Rettungsboote.

Ebenfalls sind auch 10m LED Streifen gekommen in Warmweiß.

Die erste Lackierung vom Bug. Jetzt fehlt nur noch das Weiß oberhalb. Der Bereich ist zweifarbig.

Alles was nachher schwarz sein muss, lackiere ich bevor ich das Holz aufklebe. Ich bin nur Hobbybastler und kein Profi. Dies war hier das erste Problem. Ich hatte Lackspray in Schwarz Matt genommen und musste später feststellen, das es nicht haftete. Also Nagellackentferner und alles wieder abgewischt. Dann kam auch hier die Revellfarbe zum Einsatz.

Der Rumpf wird mit zwei 12 Volt Led-Streifen beleuchtet.

Damit ich von aussen nicht auf die LED´s schaue, habe ich den Rumpf von innen mit Malerkrepp beklebt.

Das Ergebnis stellt mich zufrieden.

Der Bugbereich fertig mit dem Holz. Was mir an der Revellfarbe besonders gut gefällt ist das richtig tiefe Schwarz.

Jetzt konnten auch die ersten Platten eingeklebt werden.

Ebenso am Heck. Die ersten Lüftungsmotoren haben auch ihren Platz.

Jetzt nochmal zum Holzboden. Sehr passgenau und selbstklebend.

Die zweifarbige Gestaltung. Der linke Lüftungsmotor ist gerichtet. Die Beleuchtung vom Rumpf her reich hier auch noch aus.

Mittlerweile ist die Bugplatte auch fertig. Die Ankerketten habe ich aus dem Upgrade-Pack benutzt, da sie schon schwarz eingefärbt war.

Fehlen jetzt nur noch die Anker. Danach wird die Kette nach oben gezogen und befestigt.

Bei den Fenstern nutze ich, um nicht auf die LED´s zu schauen, 0,5 mm dicke Polystyrolplatten, die ich in Streifen geschnitten habe.

Diese klebe ich direkt vor den Fenstern.

Dann die LED-Streifen direkt an die Decke.

Es gibt auch Bereiche, die viel zu klein sind für die LED-Streifen. Dort werden sie dann eben auf dem Boden geklebt.

Andere Bereiche können auch großflächig beklebt werden.

So schaut es nun aus und damit ist Schluß für heute.

Endlich konnten die seitlichen Teile der Decks angebracht werden.

Ein weiteres Geschenk von meiner Frau. Die Biegehilfe ist perfekt um z.B. die Treppen oder andere Kleinteile zu biegen.

Da ich später die Takelgarne stramm ziehen möchte, eignen sich die Kupferösen nicht wirklich dazu, da sie offen sind und nicht sehr belastbar sind. Da man in der Größe nichts findet, verlöte ich sie halt.

So sollten sie eigentlich belastbar sein. Die Köpfe werden noch schwarz lackiert.

Hier nochmal gut zu erkennen, die Plystyrolplatten.

Die Türen auf den oberen Decks bekommen eine andere Farbe. Hier richte ich mich an den Film Titanic.

Ein kleiner LED Streifen für die Beleuchtung der Glaskuppel. Die Drähte sollen ihn fixieren, weil nicht genug Auflagefläche da ist. Einfach halt.

Das sollte für eine gute Ausleuchtung passen.

Was mit nicht gefällt, diese Platte wird oben drauf geklebt.

Ich habe hier etwas Material herausgetrennt, damit die Fenster auch leuchten können.

Ich finde diese Gitter sehr schön anzusehen. Die Krümmel oben sind weg. Sehen meine Augen nicht so, erst durch die Kamera.

Probesitz des Deckteils. Später werde ich es noch verkleben. Wollte nur schauen, ob es passt.

War wieder mal doof. Ich habe einige Zeit nach dem Fehler gesucht, warum es dort einen Spalt gab. Später wurde mir erst bewusst, das dort noch eine Blende vor kommt.

Hier fehlen jetzt auch noch einige Fronten.

Eine kleine Detailaufnahme. Aber man kann auch die Farbe betrachten. Ich finde die Revell Spraydosen wirklich gut. Einfach sprühen und es deckt sehr gut. Wenn man es nicht gleichmäßig sprüht, verzeiht es die Farbe einen auch.

Die ersten Poller sind lackiert.

Die großen Poller sind Bronzefarben (lt. Film). Da es mir nicht gut gelingt diese anzumalen, kommt der Part aus dem Plotter.

Und mit der Lösung bin ich zufrieden. Die erste Testleuchtung könnt ihr im Kurzvideo sehen. Dazu das Wort anklicken.

Das erste Teil mit der Biegehilfe gebogen. Ein sinnvolles Extra.

Die ersten Lüftungsanlagen sind auf dem Bootsdeck befestigt.

Jetzt kommen die Anbauten auf dem Bootsdeck dran. Hält natürlich auf, da alle Teile aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt werden müssen. Zudem weiß ich nicht, wie die Qualitäten des Holzdecks bei anderen ist. Bei mir gibt es hier und da leichte Erhöhungen. Diese habe ich nachgeschliffen und mit Holzlack versiegelt. Vorne musste ich nochmal schleifen, deswegen ist die Stelle noch etwas heller bis der Lack drauf kommt.

Der erste Anker ist zusammengesetzt und lackiert.

Ebenso die Ankerwinden und weitere Kleinteile.

Warum stockt es etwas? Unser Vierbeiner hat es in meinem Arbeitszimmer geschafft und leider die Titanic heruntergeworfen. Einige Sachen müssen repariert werden, was aber machbar ist und der Rumpf hat etwas Farbe verloren. Das muss ich jetzt richten. Aber im Großen und Ganzen hat sie es gut überstanden.

Jetzt kommen die vielen Lüftungsanlagen auf dem Bootsdeck.

Mal wieder was für meine Augen. Die Titanic bekommt 8 Schwenkkrane.

Diese bestehen natürlich wieder aus 11 Einzelteilen, ohne das Seil. Die Größe der Teile läßt sich gut erkennen am Maß oben.

Da es bei mir nicht so gut gehalten hat, mit dem Kranausleger reinklemmen, habe ich im unteren Bereich Löcher reingebohrt.

Dann wurden Kupferstifte eingesetzt, umgebogen und recht kurz geschnitten. Ich denke, das man das, bei der Größe, nicht erkennt. Somit habe ich später noch die Möglichkeit, den Kranausleger in der Höhe zu korrigieren.

Jeden Kran, den ich fertig hatte, wurde schon mal aufgespießt zum lackieren.

Ja, es sind nur sieben Stück. Ich fand die Revellfarben recht gut, aber auf Dauer doch zu teuer. Deswegen habe ich jetzt Acrylfarbe zum sprühen von Edding genommen und an einem Kran getestet. Vorteil von Edding: Doppelte Menge zum halben Preis.

Ehe es an der Titanic selber weitergeht, werden jetzt viele Kleinteile vorbereitet. Hier die ersten Rettungsboote.

Die ersten 16 Rettungsboote zum Teil fertig. Jetzt kommen noch die Nassschiebebilder.

Und die machen einen doch erst recht nervös :) .

Den Detailbogen hatte ich schon gezeigt. Und das Holz ist kein Schaschlikspieß sondern nur ein Zahnstocher. Nur mal um zu zeigen, wie winzig das ist.

Die ersten Aufkleber sind dran. Etwa 45 Minuten brauche ich pro Boot.

Jetzt kam noch der obere Rand dazu.

Da die Rettungsboot sehr mühsam sind, wechsel ich mich ab mit dem Beginn der Schornsteine.

Die Schornsteine sind fast bereit zur Lackierung. Es fehlen jetzt nur noch die Geländer der Podeste.

Damit die Geländer immer den gleichen Biegeradius haben, wurde wieder eine Schablone gedruckt.

Jetzt sind auch die letzen Rettungsboote soweit vorbereitet, das die restlichen Aufkleber angebracht werden können. Sobald diese fertig sind, kann an dem Bootsdeck weiter gearbeitet werden.

Das biegen der Geländer und Leitern hat funktioniert und die erste Farbe ist aufgetragen.

Die schwarze Farbe habe ich jetzt mit dem Pinsel aufgetragen. Hatte erst Angst, das es zu sehen ist, der Unterschied Pinsel/Spray, aber es ist gut geworden.

Nun konnten die Schornsteine auch an ihrem Platz.

Die Rettungsboote sind bis auf fünf auch fertig. Jetzt kommen einige Kleinteile auf dem Bootsdeck. Nur bei den Davids weiß ich noch nicht, wie lackieren. Ich habe kein Ersatz und darf nicht falsch machen.

Weitere Details auf dem Bootsdeck wie z.B. die Rohre.

Auch die ganzen Rohre an den Schornsteinen sind nun fertig. Die Farbkleckse stören mich ein wenig, aber das sieht man nur bei der Vergrößerung. So fällt es kaum auf. Aber bei diesen zwei Rohren habe ich sie mit etwas Farbe angeklebt, da sie Abstand hatten.

Die Glaskuppeln habe ich etwas bearbeitet. Die Vertiefungen habe ich schwarz gefärbt.

Die Aussichtsplattform habe ich unten verlöten müssen, damit etwas Stabilität rein kommt.

Fertig lackiert und auch schon an ihrem Ort aufgeklebt.

So schaut die fertige Glaskuppel aus. Das Galsdach selber muss noch fertig gemacht werden. Sie ist im Moment aus klarem Kunststoff, wo der “Rahmen” weiß lackiert werden muss. Damit die Trennung zu den Bereichen (Fenster) sauber wird zum lackieren, werde ich mir kleine Felder plotten und diese abzukleben.

Das Schlußbild für heute. Die oberen Decks sind nun angebracht, damit ich da jetzt weiter arbeiten kann. Das zusammenkleben kommt aber später.

Die vielen Kleinteile halten extrem auf. Im Moment bereite ich die Treppen vor.

Braune Treppen mit weißen Stufen. Ich nehme hier die Spraydosen von Edding. Gut das einige Treppen übrig sind. Ich habe Probleme mit den Stufen selber. Sie müssen auch gebogen werden, allerdings brechen sie dann ab. Hier muss ich erst nach einer Lösung suchen, ehe ich weitermache.

Die Sitzbänke sind auch so eine Sache für sich. Aber hier hat einer bei Thingiverse schon eine Schablone zum biegen vorbereitet.

Per Hand wäre das fast unmöglich zu biegen. Die Sitzbank hat eine Breite von 10mm.

Mit der Schablone gelingt es aber sehr gut. Damit man sich die Größe gut vorstellen kann, der Vergleich mit der Münze.

Die erste Sitzbank ist an ihrem Platz. Es folgen noch etliche. Knapp 40 Stück, wenn ich richtig gezählt habe.

Die Bootsdavits für die Backbordseite sind fertig für die Lackierung. Damit sie nicht umfallen, habe ich sie in einer Knetmasse leicht hineingedrückt.

Jetzt können sie trocknen. Die Seilrollen male ich dann mit einem Pinsel in Schwarz an. Auch für die Davits gibt es Aufkleber. Ob ich sie drauf klebe weiß ich noch nicht.

Ich habe jetzt die Liegestühle angefangen. Diese waren sehr leicht zu biegen. Mal was entspanntes.

Ich finde, das die Sitzbänke gut aussehen.

So schauen dann die Liegestühle auf dem Bootsdeck aus. Schade, das nur 8 Stück dabei waren.

Die Bootsdavits sind mittlerweile auch an ihrem Platz. Die Aufkleber habe ich nicht angebracht. War mir doch zu klein.

Die 18 Bänke am Heck sind auch fertig. Es ist schön, wenn ein Bereich immer wächst mit Details.

Zum Schluß noch eine Gesamtansicht.

Jetzt geht es langsam an die Reelings. Dafür habe ich jetzt alle in Weiß lackiert. Mittlerweile sind auch alle Rettungsboote fertig.

Schwer zu erkennen. Die 2 Masten sind auch fertig. Noch sind es die aus Kunststoff aber ich habe sie auch noch in Metall. Der Unterschied ist leider die Stellung der Masten. Kunststoff original und Metall gerade. Deswegen werde ich erst einmal die aus Kunststoff verwenden.

Für die ganze Vertauung habe ich graue Angelschnur gekauft. Der Durchmesser von 0,3mm ist OK und die graue Farbe sagt mir mehr zu, weil ich Drahtseile halt nur in Silber kenne.

Die ersten Rettungsboote sind verbaut. Hinten 8 und vorne 6. Die restlichen werden in Kürze folgen.

Obwohl etwas früh, die Masten habe ich schon gesetzt. Ich baue nicht immer der Reihe nach, wie es in der Anleitung beschrieben ist.

Lange vor mir hergeschoben. Ich wusste nicht wie ich die Dächer der Kuppeln lackieren soll. Habe halt Probleme mit den Augen und viele Sachen fallen mir schwer.

Ich habe mich für die Klebefolie entschieden. Fein in Streifen geschnitten und aufgeklebt. Für mich reicht es.

Im Bild links ist das Dach zu sehen. Weiterhin habe ich angefangen, die Reeling zu kleben und die Vertauung vorzubereiten.

Die Seile für die Krane habe ich mit Takelgarn gemacht. Damit dieser Faden schön gerade ist, habe ich ihn gespannt und mit Sekundenkleber eingerieben (Idee vom TikToker Andre).

Dadurch hatte ich stabile Fäden die es mir leichter machten.

Für mich reicht es so.